3M trifft: Schreiben und Herkunft

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Schreiben und Herkunft

3M trifft: Nadire Y. Biskin

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Nadire Y. Biskin wurde in Berlin als Enkeltochter türkischer Gastarbeiter*innen geboren. Sie schloss eine kaufmännische Ausbildung ab, studierte anschließend Philosophie, Ethik und Spanisch an der Humboldt Universität und an der Universität von Alacant, absolvierte das Referendariat an zwei Berliner Schulen, das sie mit dem Zweiten Staatsexamen abschloss.

Sie schreibt unter anderem für das Neue Deutschland, den Fluter, Spiegel Online und die Berliner Zeitung und veröffentlicht Kurzgeschichten, Essais und Lyrik in Anthologien und Magazinen wie Bella Triste, Metamorphosen und PS Politisch Schreiben. Sie arbeitet an ihrem Debütroman, der Anfang 2022 erscheint.

Nadire Y. Biskin im Gespräch mit DER ZEIT, und in der Berliner Zeitung über den Anschlag von Hanau.


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Über diesen Podcast

Ein Literaturpodcast, der sich in sechs Folgen mit der Frage nach dem Zusammenhang von Schreiben und Herkunft beschäftigt. Wie beeinflusst sie Schriftsteller*innen bei der Wahl ihrer Themen, ihren Figuren, ihren Geschichten? Was heißt es, mit verschiedenen Sprachen und Kulturen zu schreiben?

Als Autor*in eine Sprache zu finden, ist deshalb ungleich schwerer. Man stellt nicht die zuletzt geschriebene Seite oder Formulierung in Frage, sondern großzügig gern alles: das neue Leben, sein Talent, das Erreichte.

Aber grade diese Stimmen sind wichtig, weil sie aus Perspektiven von Erfahrungen erzählen, die es in der Gegenwartsliteratur immer noch zu selten gibt. Ein Schatz von Unerzählten, Neuem und Überraschendem.

von und mit Michaela Maria Müller

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