3M trifft: Schreiben und Herkunft

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Schreiben und Herkunft

3M trifft: Kaśka Bryla

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Kaśka Bryla wurde in Wien geboren und ist zwischen Wien und Warschau aufgewachsen. Sie schloss ein Studium der Volkswirtschaft ab und ist Absolventin des Deutschen Literaturinstituts in Leipzig. Sie ist Mitgründerin der Literaturzeitschrift und des „Autor*innennetzwerks PS: Politisch Schreiben“, zu deren Redaktion sie seit 2015 gehört. 2013 erhielt sie das START-Stipendium und 2018 den Exil Preis für Prosa. Sie gibt zudem Kurse in kreativem Schreiben in Gefängnissen, für geflüchtete Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund. 2019 inszenierte sie an der Schaubühne Lindenfels die Reihe „Szenogramme“. Ihr Debütroman „Roter Affe“ erschien im August 2020 im Residenz Verlag, zuletzt, im November 2020, erschien bei Sukultur die Erzählung „Im September sterben die Wespen“.

Wie du mir, so ich dir. Das Prosadebüt im Gefangenendilemma, erschienen in PS: Politisch Schreiben #6 (2020)

Kaśka Bryla war auch in dem Podcast „Auf Buchfühlung“ zu Gast.


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Über diesen Podcast

Ein Literaturpodcast, der sich in sechs Folgen mit der Frage nach dem Zusammenhang von Schreiben und Herkunft beschäftigt. Wie beeinflusst sie Schriftsteller*innen bei der Wahl ihrer Themen, ihren Figuren, ihren Geschichten? Was heißt es, mit verschiedenen Sprachen und Kulturen zu schreiben?

Als Autor*in eine Sprache zu finden, ist deshalb ungleich schwerer. Man stellt nicht die zuletzt geschriebene Seite oder Formulierung in Frage, sondern großzügig gern alles: das neue Leben, sein Talent, das Erreichte.

Aber grade diese Stimmen sind wichtig, weil sie aus Perspektiven von Erfahrungen erzählen, die es in der Gegenwartsliteratur immer noch zu selten gibt. Ein Schatz von Unerzählten, Neuem und Überraschendem.

von und mit Michaela Maria Müller

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